Seit 20 Jahren beschäftigen wir uns mit der Physiotherapie von Spitzenprodukten.

1973

Das Unternehmen J&S wurde im Dezember 1973 gegründet, um sich der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Tonwiedergabegeräten zu widmen. Dazu gehörten vorwiegend Verstärker und Lautsprecher.

1979

Die Unternehmenstätigkeit verlagert sich hin zu medizinischen Geräten, zum Beispiel für die Elektrotherapie. Später (1980) kommen EMG-Geräte hinzu. Es wird das erste Modell mit festverkabelter Steuerung und Analogdarstellung auf dem Bildschirm entwickelt, bei dem erstmals in Italien der Mikroprozessor 6502 verwendet wurde.

1981

Es startet die Produktion einer Linie mit Elektrotherapie-Geräten (DYA10A, SM50, Farad2S), die innovative Merkmale aufweisen (DYA10A ist das erste automatische „diadynamische” Modell, das in Italien hergestellt wird). Diese Geräte werden auf der Mailänder Messe „Intersan“ präsentiert.

1984
1990

Es wird die zweite Version des Elektromyographen entwickelt, der nun über einen Mikroprozessor verfügt und die Möglichkeit der Untersuchung von Nerven (mit Averaging) bietet.
Neben der Produktion von elektrischen Medizingeräten, die Jahr für Jahr durch technische Innovationen verbessert werden, hat das Unternehmen zahlreiche Planungsarbeiten für die Universität „La Sapienza“ in Rom, für die italienische Telefongesellschaft Telecom und andere bedeutende Unternehmen durchgeführt.

1990

Entwicklung einer neuen Produktserie mit Physiotherapiegeräten, die über einen Mikroprozessor verfügen. Das Unternehmen entscheidet sich für den Namen „Fisiocomputer“, der dann als Marke eingetragen wird.

1991

Is beginnt der Verkauf des Modells ET2 (Elektrotherapiegerät mit zwei Ausgängen). Bereits im Herbst desselben Jahres wird die gesamte Produktlinie (die mit Geräten für die Lasertherapie, Magnetfeldtherapie und Ultraschalltherapie erweitert wird) auf der Mailänder Messe „Intersan“ präsentiert.
1991 beginnt die Planung und Entwicklung einer neuen Produktfamilie mit Geräten und Systemen für die Atmungsphysiologie. Das Unternehmen plant und entwickelt einen extrem linearen Atemstrom-Durchflussgeber, der patentiert und im November 1993 zusammen mit anderen tragbaren computerbasierten Spirometern auf der Düsseldorfer Messe „Medica“ ausgestellt wird.

1992

Auf Auftragsbestellung wird der elektronische Teil eines Gerätes zur automatischen klinischen Analyse (mit drei Schalen für Proben, Reagenzien und Reaktionen) entwickelt, das auch noch heute produziert wird.

Ebenfalls im Jahr 1992 beginnt die wichtige Zusammenarbeit mit der italienischen Luftwaffe, genauer gesagt mit den Flugtestzentrum (CSV). Daraufhin laufen Forschungsprojekte an, um bestimmte klinische Situationen des Piloten unter verschiedenen Flugbedingungen zu untersuchen. Einzelheiten über die mittlerweile zwanzigjährige Zusammenarbeit mit dem Flugtestzentrum sind auf unserer Internetseite im Abschnitt „Aerospace“ enthalten.

1997

Das Unternehmen nimmt an dem Projekt FUSE teil und erhält die Subvention seitens der EU für das Projekt FIRE in Bezug auf die Nutzung der innovativen FPGA-Technologie, die eine Integration von programmierbaren elektronischen Schaltkreisen ermöglicht, mit der man Zeit und Produktionskosten einsparen kann. Die EU hat das Projekt „Fire“ als das beste Projekt auf Europaebene beurteilt, sodass es im Dezember des gleichen Jahres sogar im Forschungsinstitut IST in Wien ausgestellt wurde.

1999

Nach drei Jahren der Studie und Forschung kann das Unternehmen ein wichtiges Physiotherapiegerät (das ursprünglich für die Onkologie bestimmt war) zertifizieren und die Produktion anlaufen lassen: das Gerät Hyperthermie IP1.

20002002

Die Entwicklung eines neuen Biofeedback-Gerätes wird abgeschlossen.
Die Herstellung und der Vertrieb der Hochleistungslaser der Produktreihe LTS beginnen.

2004

Produktion des Multifunktionsgerätes Fisiocomputer UNIK-4, mit dem mehrere Behandlungen gleichzeitig durchgeführt werden können: Elektrotherapie mit zwei Ausgängen, Magnetfeldtherapie, Ultraschalltherapie und Lasertherapie, wobei jede Therapie die gleiche Leistung wie die einzelnen Geräte aufweist und die Möglichkeit besteht, 2 unterschiedliche Behandlungen zur gleichen Zeit durchzuführen.

2005

Es beginnt die Produktion des propriozeptiven Bretts Fisiocomputer PDN-1, welches es dank eines Kamerasystems ermöglicht, der Patientenakte eine Filmaufnahme über dessen therapeutischen Fortschritt beizufügen.

2007

Die Produktion des Ultraschall-Kryotherapie-GerätesFisiocomputer USF-1“ läuft an, mit dem sofort hervorragende Ergebnisse verzeichnet werden. Dies ist auch der „epizyklischen Funktion“ zu verdanken, mit der das Gerät die Windung des Handstücks an dem zu behandelnden Bereich simulieren kann. Zudem fällt für den Physiotherapeut die manuelle Durchführung weg, sodass er sich mehreren Patienten gleichzeitig widmen kann.

2008

Die Technik mit der Laser-Frequenz „Neodimio-Yag“ findet Anwendung, d. h., bei jedem Laser wird eine Diodenquelle mit einer Frequenz von 1064 Nm angewandt, die seitdem zu einem Standard in der Physiotherapie geworden ist und zur Entwicklung des Lasers Fisiocomputer LTS-60 geführt hat.

20102011

Mit dem  Fisiocomputer EVM wird das Projekt für den Auftrag zur Fertigung von Geräten beendet, die Vibrationsenergie an den Muskeln nutzen.

Es läuft die Forschung zur Umsetzung eines hoch entwickelten Tecar-Gerätes an, das über möglichst viele Eigenschaften verfügen soll. Da es mittlerweile zahlreiche andere Tecar-Geräte gibt, hat sich das Unternehmen dahingehend orientiert, den Anwendern zuzuhören, um ein Gerät zu entwickeln, das im Vergleich zur Konkurrenz über umfassendere Merkmale verfügt.

20122014

Das innovative Gerät für die Tecar-Therapie „Fisiocomputer TK1“ wird fertiggestellt, das hoch funktionale Elemente, das zusammengefasste Know-how und die Anforderungen der besten Fachleute Italien einschließt. Der Fisiocomputer TK1 ist sowohl als tragbares Modell wie auch in der Praxisausführung erhältlich und beinhaltet viele der Technologie, die J&S während der zwanzigjährigen Zusammenarbeit mit der medizinischen Abteilung der italienischen Luftwaffe entwickelt hat.
Planung und Entwicklung eines Robotersystems für die physiotherapeutische Rehabilitation, das kommenden Herbst präsentiert wird.

2015

Es wird ein System für die Ganzkörper-Propriozeption entwickelt, das 2016 endgültig Form annimmt. Durch die direkte Übertragung der betreffenden Bereiche in „3D-Realtime“ wird die Durchführung präziser und zuverlässiger ROM-Tests möglich. Zudem können komplexe Übungen und eine objektive Analyse des Verlaufs der Rehabilitation durchgeführt werden, die auf numerischen Nachweisen basiert. Auch dieses Produkt wird im gleichen Jahr präsentiert.

2016

Markteinführung der neuen Modelle für die Tecar-Therapie, TK1 PRO mit erweiterten Funktionen und TK1 PRONV – das auf dem Markt einmalige und für Blinde bestimmte Gerät – sowie das brandneue Physiotherapiegerät Hyperthermie IP1 PRO mit Touchscreen und innovativem SMART-Modus.